Archiv für die Kategorie ‘Reiseberichte’

Badeurlaub in Belgien

Mittwoch, 22. September 2010

Die belgische Küste ist zwar nicht lang, bietet auf 60km Länge dafür jedoch so einiges.
Oostende gilt noch heute als das klassische Seebad in Belgien, schließlich war man einmal die Sommerresidenz des Königs. Die Strandpromenade mit dem Sandstrand und der Küstenstraßenbahn lassen die Hochhäuser und andere Bausünden am Meer wieder vergessen. Hier dominiert das Rauschen des Meeres, Fähren ziehen auf dem Meer vorbei, Möwen kreisen im Wind. Am Hafen lockt der Fischmarkt, an der Promenade lässt es sich vorzüglich shoppen oder Essen gehen, sollte man einmal genug vom Strand haben.

Besagte Küstenstraßenbahn ist die längste Straßenbahn der Welt. Sie verkehrt an der gesamten belgischen Nordseeküste entlang und verbindet so alle Küstenorte. Insgesamt 69 Haltestellen sorgen für eine umfassende Anbindung der einzelnen Orte. Von De Panne bis Knokke ergibt sich so eine Streckenlänge von fast 70 Kilometern.

Eine Zwischenstation ist natürlich auch Nieuwpoort, ein weiterer Badeort an der belgischen Küste. Auch hier gibt es einen großen Sandstrand, der zum Baden einlädt. Entsprechend wichtig ist der Tourismus für die heimische Wirschaft. Zahlreiche Campingplätze, Ferienanlagen und Hotels sorgen in Nieuwpoort für Besucher besonders aus Belgien selbst, Deutschland, den Niederlanden, England und Frankreich. Preislich ist die Bandbreite groß – Unterkünfte für den kleineren Geldbeutel gibt es genauso wie luxuriöse Hotels direkt am Strand.
Wer frischen Fing mag, ist hier genau richtig. Der Fischfang ist hier ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig – frischen Fisch bietet daher nahezu alle Restaurants an.

Reisebericht Belgien

Donnerstag, 12. April 2007

Als ich vorigen Sommer eine Tour durch Europa gemacht habe, habe ich auch Belgien besucht. Das, was mir am meisten gefallen hat, war die Stadt Brüssel. Das Wahrzeichen von Brüssel ist der Männeken Pis. Da ich das wusste, wollte ich ihn unbedingt sehen. Es ist eine Brunnenfigur, die einen urinierenden Burschen darstellt, der immer wieder anders gekleidet ist. An diesem Tag hatte er einen roten Anzug an. Überall in Brüssel kann man Souvenirs, die diese Figur darstellen, kaufen. Wenn man sich in Belgiens Hauptstadt einen netten Tag machen will, sollte man sich den Großen Platz in Brüssel ansehen. Dort kann man sich die besonderen Gebäuden ansehen und man kann auch ganz gut essen und es sich gut gehen lassen. Da ich in Belgien auch etwas aufregendes erleben wollte, habe ich die Region Wallonien besucht. Hier hatte ich viel Spaß, denn es gibt viele Sportmöglichkeiten, die ich natürlich alle ausprobiert habe… Die Region ist für ihre besonderen Käse- und Wurstarten bekannt. Die haben auch sehr gut geschmeckt. Was ich nicht so schön fand, war der Service in dem Hotel wo ich war, besonders war eine Kellnerin doch sehr an hohem Trinkgeld interessiert und ließ es sich auch anmerken, als ich ihr nicht so viel gab. Dies ist meiner Meinung nach aber sicher nur eine Kleinigkeit und sollte einen auf keinen Fall davon abhalten, einen schönen und unvergesslichen Urlaub im Ferienhaus in Belgien zu verbringen.